(c) by Thomas Zehnter
Einsame Wanderer, die spätabends noch ein bisschen über die Bochumer Kortumstraße schlendern, können in hellen Nächten munteres Gelächter und Gläserklang aus der oberen Etage des Hauses mit der
Nummer 101 hören.
(c) by Thomas Zehnter
Allerdings nur bei Vollmond. Dann sind aber im Restaurant die Vorhänge zugezogen, der große Vorsitzende ist eingenickt und das Licht im Laden ist schon vor Stunden ausgeknipst worden.
(Chopsuey im Kanonenhaus. In: Bochumer Häuser, S. 127)